Altena – Eine Bürstenmassage bekommt der neue Kunstrasen im Reinecke-Stadion. Das hilft dem Rasen, soll aber vor allem die Sportler schützen.

Jetzt bekommt der neue Kunstrasenplatz im Reinecke-Stadion auch noch eine Bürstenmassage: Ein Spezialfahrzeug der Firma Heiler arbeitete gestern Quarzsand in den neuen Belag des Sportplatzes ein. Ursprünglich sollte ein Gummigranulat verwendet werden. 

 

Außerdem sorgt der Sand dafür, dass die Halme nicht flach auf der Erde liegen, sondern aufrecht stehen. Ganz wichtig ist auch, dass durch den Sand das Verletzungsrisiko der Sportler verringert wird. Läge er nicht zwischen den Halmen, zögen sich Fußballer, die fallen und über den Belag rutschen, unter Umständen Verbrennungen zu.